E-Mail
vom 26.Dezember 2009 von einem Leser:
Liebe
Frau Riesener,
ich habe in der letzten eineinhalb Stunde die restlichen Seiten Ihres Buches gelesen.
Oft habe ich angefangen zu lesen, aber immer wieder aufgehört. Auch wenn ich erst Tage nach dem Zugunglück am Ort war, ist mir das Lesen Ihrer Zeilen nicht leicht gefallen. Doch heute war es besser, denn ich verstehe, wie es Ihnen ergangen sein muss, dies alles zu Verarbeiten. Sie haben viel Mut in diesem Jahr aufgebracht und das war richtig so. Den letzten Artikel aus der Recklinghauser Zeitung habe ich ausgeschnitten. Da heute noch Weihnachten ist, wünsche ich Ihnen noch ein paar schöne Weihnachtsstunden und für 2010 alles Gute, Gesundheit, viel Erfolg und noch viele, viele "Blümchentage".
Mit vielen Grüßen
Werner P.
ich habe in der letzten eineinhalb Stunde die restlichen Seiten Ihres Buches gelesen.
Oft habe ich angefangen zu lesen, aber immer wieder aufgehört. Auch wenn ich erst Tage nach dem Zugunglück am Ort war, ist mir das Lesen Ihrer Zeilen nicht leicht gefallen. Doch heute war es besser, denn ich verstehe, wie es Ihnen ergangen sein muss, dies alles zu Verarbeiten. Sie haben viel Mut in diesem Jahr aufgebracht und das war richtig so. Den letzten Artikel aus der Recklinghauser Zeitung habe ich ausgeschnitten. Da heute noch Weihnachten ist, wünsche ich Ihnen noch ein paar schöne Weihnachtsstunden und für 2010 alles Gute, Gesundheit, viel Erfolg und noch viele, viele "Blümchentage".
Mit vielen Grüßen
Werner P.
Sonntag, 27. Dezember 2009:
Heute genieße ich die Ruhe. Ich
liege mit meinen Katzen auf dem Sofa. Schaue Märchenfilme. Lecker Kaffee und
Lebkuchen stehen auf dem Couchtisch. Eine Kerze brennt. Ich mache ein
Mittagsschläfchen. Es regnet, doch das macht das Ganze erst recht gemütlich.
Außerdem habe ich wieder mit Yoga angefangen.
Meine Lebenskraft kommt wieder zurück. Carpe diem.
Montag, 28. Dezember 2009:
Heute habe ich meinen freien
Tag in dieser Woche. Ein Blümchentag. Ich habe bis viertel vor elf
ausgeschlafen. In aller Ruhe gefrühstückt. Anja war auf einen Kaffee bei mir.
Endlich habe ich wieder die Ruhe in mir, ein Buch zu lesen. Auch die frische
Luft tat mir sehr gut. Ich habe meinen Sport gemacht. Und gleich geht’s mit
einem lecker Tee ab aufs Sofa. Ich spüre, dass ich wieder zu Kräften komme.
Donnerstag, 31. Dezember 2009:
E-Mail von meinen lieben Lesern:
Hallo Iris, ich habe gerade Deine lieben
Grüße erhalten. Ich war bis eben nicht online. Dir wünsche ich heute einen
richtig guten Rutsch und gratuliere Dir noch einmal zu Deinem erfolgreichen
Jahr 2009 und zum Abschluss deines Buches. Gibt es etwas Schöneres als ein
erreichtes Ziel? Mögen Deine nächsten Jahre ebenso kreativ, heilsam und
zukunftsweisend sein. Bis bald, Deine Dorothee
Liebe
Frau Riesener,
Ich danke Ihnen für Ihre Mails.
Leider konnte ich Ihnen noch nicht antworten.
Kurzfristig war ich im Krankenhaus, aber nun ist alles wieder gut.
Heute ist wieder eine Silvesternacht, vor einem Jahr an diesem Tag da
begannen Sie Ihr Buch zu schreiben.
Ich habe alles draus gelesen, und bin erstaunt, wie viele Menschen nach
einer so langen Zeit immer noch große Erinnerungen an diesen
schrecklichen Tag haben. So ist auch bei mir einiges
hängen geblieben. Ich hatte es schon erwähnt, der Geburtstag unserer
Tochter und das mit der Kerze.
Ich schreibe Ihnen ausführlicher, Anfang des Jahres.
Sollten Sie einmal wieder zu Besuch bei Frau Dorothee Z. ( Nabeba )
sein, lade ich Sie sehr herzlich zum Kaffee ein. Sie sind bei mir
vorbeigefahren und vor der Haustür abgebogen. 1, 8 km sind es bis Frau
Dorothee. Ich wohne in Waltrop nähe Schiffshebewerk.
Nun wünsche ich Ihnen ein frohes neues Jahr
Ich danke Ihnen für Ihre Mails.
Leider konnte ich Ihnen noch nicht antworten.
Kurzfristig war ich im Krankenhaus, aber nun ist alles wieder gut.
Heute ist wieder eine Silvesternacht, vor einem Jahr an diesem Tag da
begannen Sie Ihr Buch zu schreiben.
Ich habe alles draus gelesen, und bin erstaunt, wie viele Menschen nach
einer so langen Zeit immer noch große Erinnerungen an diesen
schrecklichen Tag haben. So ist auch bei mir einiges
hängen geblieben. Ich hatte es schon erwähnt, der Geburtstag unserer
Tochter und das mit der Kerze.
Ich schreibe Ihnen ausführlicher, Anfang des Jahres.
Sollten Sie einmal wieder zu Besuch bei Frau Dorothee Z. ( Nabeba )
sein, lade ich Sie sehr herzlich zum Kaffee ein. Sie sind bei mir
vorbeigefahren und vor der Haustür abgebogen. 1, 8 km sind es bis Frau
Dorothee. Ich wohne in Waltrop nähe Schiffshebewerk.
Nun wünsche ich Ihnen ein frohes neues Jahr
Ihr
Lothar K.
Ps. Die vier Kerzen sollten zu denken geben!
Ps. Die vier Kerzen sollten zu denken geben!
Anhang: Die vier Kerzen
Vier Kerzen brennen langsam.
Wenn Du ganz leise bist, kannst Du hören wie sie sprechen. Die erste sagt: “Ich
bin der Friede! Niemand kann mein Licht erhalten. Ich glaube, ich werde
ausgehen.“ Ihre Flamme wurde kleiner und ging dann ganz aus.
Die zweite sagte: „Ich bin das Vertrauen!
Ich bin am zerbrechlichsten und so macht es keinen Sinn, dass ich weiter
brenne.“ Nachdem sie gesprochen hatte, wehte ein sanfter Hauch zu ihr und sie
erlosch.
Spontan sprach die dritte Kerze
auf ihre Weise: „Ich bin die Liebe! Ich habe keine Kraft mehr. Die Menschen
schieben mich beiseite und begreifen nicht, wie wichtig ich bin. Sie vergessen
sogar die zu lieben, die ihnen am Nächsten stehen.“ Und dann erlosch auch sie.
…ein Kind betritt den Raum und
sieht, dass drei Kerzen ausgegangen sind. „Oh, warum brennt Ihr nicht mehr?“
das Kind wurde sehr traurig.
Da sprach die vierte Kerze: „ So
lange ich brenne, können wir die anderen wieder anzünden. Ich bin die
Zuversicht!“ Mit leuchtenden Augen nahm das Kind die Kerze der Zuversicht und
zündete die anderen wieder an. Die Flamme der Zuversicht soll immer bei uns
sein. So behalten wir Vertrauen, Frieden und Liebe für alle Zeit! Alles Gute
und Liebe.
Sind das nicht schöne E-Mails?
Alleine schon wegen der lieben Leser hat sich meine Reise in die Vergangenheit
gelohnt. Bis Anfang des Jahres habe ich immer gedacht, dass fast alle Menschen
oberflächlich seien. Es interessiert eh keinen, was der Andere macht, es sei
denn es gibt einen Grund zum Lästern. Zum Glück hat sich seit dem
Zeitungsartikel meine Meinung geändert. Es gibt viele liebe Menschen. Man muss
nur offen dafür sein. Dann begegnen einem all die lieben Leute auch. Das hat
mir wieder Vertrauen in die Menschheit gegeben. Danke Ihr Lieben. Ich bin Euch
sehr, sehr dankbar!
Außerdem habe ich gelernt, mich
mit dem, was ich habe, zufrieden zu geben und nicht immer nach dem „Perfekten“
zu streben. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für die Erwartungen, die
ich an meine Mitmenschen gestellt habe. Es ist alles viel einfacher, wenn man
ohne hohe Erwartungen durchs Leben geht. Sich über das freut, was man im Leben
an lieben Menschen und schönen Dingen täglich erlebt. All das nicht als
selbstverständlich zu nehmen. Den Augenblick genießen. Das macht zufrieden und
glücklich. Das gibt innere Ruhe und Lebenskraft.
Heute ist Silvester. Ich bin
erstaunt, wie viel man in einem Jahr erleben kann. Nun weiß ich es genau. Meine
Vergangenheit ist vorbei. Das, was davon bleibt, ist Lebenserfahrung. Mein
Schicksal hat mich vieles erkennen lassen und mir geholfen, zu mir selbst zu
finden. Ich habe in diesem Jahr sehr
viel gelernt. Nun ist es Zeit, loszulassen und das Positive mit in meine
Zukunft zu nehmen. Ich fühle mich stärker als je zuvor. Die Vergangenheit
belastet mich nicht mehr. Ich lebe und liebe den Augenblick. Ganz bewusst. Ich
hätte nie gedacht, dass ich aus diesem Jahr so viel Lebensfreude und
Lebenskraft mitnehme. Auch wenn ich in den letzten Wochen ein wenig
geschwächelt habe. Die Feiertagsruhe tat mir sehr gut. Das hat mir gezeigt,
dass meine Seele nur ein wenig Ruhe brauchte, um all das Erlebte und all die
Veränderungen zu verarbeiten. Jetzt kann ich so nach und nach meine innere
Unruhe abstellen und meine Gedanken und mein Handeln auf das Positive lenken.
Mir ist klar geworden, dass alles, was ich erlebt habe und erleben werde, gut
für mich ist. Für meine Persönlichkeitsentwicklung. Ich brauche keine Angst
mehr haben. Weder vor Krisen noch vor Situationen, die auf dem ersten Blick
aussichtslos erscheinen. Es zählt nur das, was ich daraus mache und was dabei
am Ende herauskommt.
Ich habe gelernt, dass ich mich
nicht mehr beweisen muss. Weder vor mir, noch vor anderen.
Ich habe die innere Stärke, die
mich durch mein Leben begleitet. Egal was andere von mir denken. Ich kann es eh
nicht allen recht machen. Will ich auch gar nicht. Jeder ist für sein Schicksal
selber verantwortlich. Jeder bekommt früher oder später das, was er verdient.
Ich glaube an Gerechtigkeit. Ich glaube daran, dass alles in unserem Leben
einen Sinn hat und für uns vorbestimmt ist. Es nutzt auf Dauer kein Jammern.
Ich, nur ich, kann durch mein Verhalten etwas zum Positiven ändern. Ich, nur
ich, kann meine Probleme erkennen und lösen. Das tut kein anderer für
mich.
Auch mein Entschluss, in
Zukunft weniger zu arbeiten um mehr Zeit für mich, meine Familie und Freunde zu
haben, freut mich sehr. Ich weiß, ich
werde dann auch weniger Geld verdienen. Doch meine Lebensqualität und
Lebensfreude ist mir wichtiger als alles Geld der Welt. Materielles gibt uns
Menschen nur für einen kurzen Moment ein Glücksgefühl. Doch was hat man vom
vielen Geld, von materiellen Dingen, wenn man total unglücklich und krank ist?
Wie oft hat man sich schon Sachen in seinem Leben gekauft, die man eigentlich
gar nicht braucht? Was gibt einem mehr? Ein vertrautes Gespräch, bei einer
schönen Tasse Kaffee mit einem lieben Menschen? Oder das neuste paar Schuhe.
Und das nur, weil man sich selber zum Fashion-Opfer gemacht hat? Oder immer das Neuste haben muss? Muss ist
Zwang. Zwang ist nicht gut für mich!
Ich habe auch gelernt, dass Mut
gut tut und dass sich Ausdauer auf alle Fälle bewährt. Dadurch bin ich auch
schon ein wenig geduldiger und ruhiger geworden. Es hat sich immer wieder bestätigt, dass
positives Denken Wunder bewirken kann. Ich habe ein paar schöne Zeilen dazu in
dem Buch „Die Botschaft Deines Körpers von Kurt Tepperwein“ gefunden.
„Positiv denken, heißt erkennen, dass es das Negative gar nicht
gibt, sondern nur das unangenehme Gute, das ich notwendig gemacht habe, damit
meine innere Not gewendet wird. Positiv denken heißt auch, zu erkennen, dass
mein Schicksal ein Maßanzug ist, der speziell für mich angefertigt wurde und
abgestimmt ist auf meine Kräfte und Fähigkeiten, über die ich derzeit verfüge.
Ich kann daher gar nicht überfordert werden, und eine schwierige Aufgabe ist
nichts anderes, als ein Kompliment des Schicksal an meine Fähigkeiten, sie zu
bewältigen.“
Das macht stark! Ich habe ein
ganz besonders Kompliment erhalten, was mich zu einem ganz besonders starken
Menschen macht. Danke liebes Schicksal.
Ich habe gelernt, ehrlich zu
mir selbst zu sein. Das ist nicht immer einfach. Aber nur so hat man die Chance,
wirklich etwas zum Positiven zu ändern. Auch wenn es bedeutet, dass man sich
erst einmal wehtun muss. Sich den Boden unter den Füßen wegzieht. Alte Wunden
wieder aufreißt. Sich Fehlverhalten und Niederlagen eingestehen muss. Doch ohne
diese Ehrlichkeit hat eine beständige, positive Änderung keine Chance. Man baut
auf Sand, belügt sich selber. Wie das alte Sprichwort schon sagt: Ehrlichkeit
währt am längsten.
Ich bin völlig frei von
Schuldgefühlen und Vorwürfen. Es gibt bei diesem Schicksal keinen Schuldigen.
Ganz im Gegenteil Ich hoffe, dass all die Menschen, die das Unglück miterleben
mussten, auch ihren inneren Frieden gefunden haben. Falls nicht, wünsche ich
jedem Einzelnen von Herzen, dass er bald den Weg dorthin findet, mit all dem
Mut und der Kraft, die man dafür braucht. Ich wünsche Euch Lebenskraft!
Das Schönste, was ich in diesem
Jahr erlebt habe, ist, dass ich meinen Bruder Marcus wiederhabe. Das war
definitiv das Großartigste, was ich in meinem Leben erleben durfte. Wir werden eine tolle Zeit als Geschwister
vor uns haben. Auch die Beziehung zu meiner lieben Schwester Anja ist enger und
aufrichtiger geworden. Dieses Jahr hat so viel Wunderbares für uns gebracht.
Das ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Es erfüllt mich mit höchster
Zufriedenheit. Danke Liebe Anja. Danke lieber Marcus. Ich bin so unendlich
froh, dass ich Euch habe. Schön, dass es Euch gibt.
Ein weiterer Vorteil an Krisen
ist es, daß sich zeigt, wer die wirklichen Freunde sind. Dieses Jahr hat mir
gezeigt, dass ich mich im Vorfeld für die richtigen Freunde entschieden habe.
Jeder war auf seine Art und Weise für mich da. Jeder hat Verständnis gezeigt,
wenn ich mal eine Auszeit brauchte, weil mich das Erlebte kurzfristig
überfordert hatte. Jeder meiner Freunde hat mir Kraft und Zuversicht gegeben.
Danke meine Lieben, dass Ihr für mich da wart. Schön, dass Ihr meine Freunde
seid.
Danke liebe Oma, lieber Opa,
dass Anja und ich bei Euch aufwachsen durften. Nun kenne ich die ganze
Geschichte und ich weiß, dass auch Ihr uns geliebt habt und alles nach bestem
Gewissen entschieden habt. Ich habe das Kompliment des Schicksals angenommen.
Nun kann ich loslassen. Ich kann verzeihen. Ich werde Euch immer lieben und ich
bin Euch unendlich dankbar für all das Gute, das Ihr uns mit auf dem Weg
gegeben habt. Herzlichen Dank liebe Lisa und herzlichen Dank lieber Hermann von
Esche.
Danke liebe Iris, für Deinen
Mut und Deine Beharrlichkeit, die Du für diese Reise hattest. Das war das
wichtigste Jahr in Deinem Leben. Den Lohn dafür wirst du den Rest Deines Lebens
ernten. Du hast keine offenen Fragen mehr. Du kannst verstehen, verzeihen,
loslassen. Du hast für so viel gelernt und bist Dir selber so nahe wie noch
nie. Deine Seele kann wieder atmen. Wieder das Leben genießen. Du hast eine
innere Stärke, die Dir keiner mehr nehmen kann. Du hast Lebenskraft!
Ich hoffe, dass ich dem einen
oder anderen mit meinem Buch Mut machen konnte. Oder zumindest zum Nachdenken
gebracht habe. Erinnert Ihr Euch an das
Vorwort?
Yin und Yang. Das sind die Symbole zwischen
entgegengesetzten und doch abhängigen Kräften. Himmel und Erde. Feuer und
Wasser. Hell und Dunkel. Gut und Böse. Reden und Schweigen. Freude und Leid.
Sie alle bilden eine Einheit. Das Eine kann ohne den Anderen nicht sein. Doch
was steht gegenüber meiner Geschichte? Walter Rathenau sagt:“ Es steht uns bevor die Zeit des Erkennens und der Grausamkeit. Nach
ihr kommt die Zeit des Begreifens und der Liebe.“
Es ist so, als hätte ich vor
einem Jahr zumindest geahnt, dass am Ende etwas Wundervolles entsteht. Hätte
ich das schon eher eingesehen, hätte ich mir wahrscheinlich eine Menge Leid
erspart. Doch zu groß war die Angst, mich meiner Vergangenheit zu stellen. Umso
besser, dass ich jetzt endlich den Mut dazu hatte. Das Schicksal ist mein
Verbündeter. Es hat mir das kostbarste Geschenk gemacht, das ein Mensch
erfahren kann. Ich habe durch Erkenntnis gelernt und zu mir selbst gefunden.
Yin und Yang. Schwach und Stark. Leid und Freude. Weinen und Lachen. Unruhe und
Ruhe. Angst und Mut. Unglück und Glück.
Ich liebe mein Leben und mein
Leben liebt mich! Mit allem was dazu gehört. Ich nehme es an und mache das
Beste daraus. Das ist ein wunderbares Gefühl. Ich danke von ganzem Herzen für
diese Erfahrung. Das ist Lebensfreude! Das ist Lebenskraft!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen